Finanzen sind kein Nebenthema. Sie entscheiden darüber, was eine Stadt leisten kann – und was nicht. Zwischen Pflichtaufgaben, freiwilligen Leistungen und strukturellen Belastungen braucht es Ehrlichkeit, Prioritäten und klare Verantwortung. Genau dafür stehen wir.
Was uns wichtig ist
Pflichtaufgaben erfüllen Wir stellen die Erfüllung aller kommunalen Pflichtaufgaben an erste Stelle, weil Sicherheit, Daseinsvorsorge und Grundversorgung nicht verhandelbar sind.
Freiwillige Leistungen erhalten Wir setzen uns dafür ein, freiwillige Leistungen für Kultur, Sport, Gemeinschaft und Zusammenhalt zu erhalten, weil sie das Leben in Kernstadt und Stadtteilen lebenswert machen.
Steuersätze und Gebühren regelmäßig prüfen Grund- und Gewerbesteuer werden mit Augenmaß geprüft und angepasst, sodass Belastungen für private Haushalte und Unternehmen sozial verträglich und wirtschaftlich tragfähig bleiben. Wenn es die Haushaltslage zulässt, sollen mittelfristig auch Entlastungen wieder möglich werden. Städtische Gebühren – etwa für Dorfgemeinschaftshäuser oder Friedhöfe – werden regelmäßig überprüft, um Kosten möglichst verursachungsgerecht umzulegen und starke Gebührensprünge nach langen Anpassungspausen zu vermeiden.
Einnahmen durch erneuerbare Energien stärken Wir wollen zusätzliche Einnahmen durch erneuerbare Energien aufbauen, um neue finanzielle Spielräume für die Stadt zu schaffen.
Kosten bei Liegenschaften senken Wir wollen die laufenden Kosten städtischer Liegenschaften systematisch prüfen, senken und Strukturen effizienter organisieren.
Wetter leistet als Stadt enorm viel.
Rund 100 km² Stadtfläche, zehn Stadtteile, große Waldflächen, ein weit verzweigtes Straßennetz, mehrere Feuerwehrstandorte, Dorfgemeinschaftshäuser, Friedhöfe in allen Stadtteilen, Kindertagesstätten, Sportstätten, Verwaltungsstandorte, technische Infrastruktur, Wasser- und Abwassersysteme, öffentliche Gebäude und Einrichtungen – all das muss gebaut, betrieben, unterhalten, erneuert und finanziert werden. Diese Realität prägt die Finanzlage stärker als einzelne politische Entscheidungen.
Gleichzeitig steigen strukturelle Kosten dauerhaft: Personal, Energie, Bauunterhaltung, Pflichtaufgaben, Standards, gesetzliche Vorgaben. Einnahmen hingegen schwanken. Genau daraus entsteht der finanzielle Druck, unter dem kleine Städte stehen. Unsere Antwort darauf ist keine Schönfärberei und kein Wegducken, sondern Klarheit: Einnahmen stärken, Ausgaben steuern, Strukturen prüfen, Verantwortung übernehmen – ohne die Stadt kaputtzusparen.
Wir stehen für eine Finanzpolitik, die ehrlich ist, transparent bleibt und handlungsfähig macht. Pflichtaufgaben sichern. Freiwillige Leistungen schützen. Zukunft investieren. Verlässlich in der Haushaltsführung. Verbunden mit Kernstadt und Stadtteilen. Verantwortlich gegenüber kommenden Generationen.
Ansprechpartner aus der Fraktion: Harald Althaus, Gerd Nienhaus
Finanzen – Wahrheit und Klarheit
Verlässlich. Verbunden. Verantwortlich.
Finanzen sind kein Nebenthema. Sie entscheiden darüber, was eine Stadt leisten kann – und was nicht. Zwischen Pflichtaufgaben, freiwilligen Leistungen und strukturellen Belastungen braucht es Ehrlichkeit, Prioritäten und klare Verantwortung. Genau dafür stehen wir.
Was uns wichtig ist
Wir stellen die Erfüllung aller kommunalen Pflichtaufgaben an erste Stelle, weil Sicherheit, Daseinsvorsorge und Grundversorgung nicht verhandelbar sind.
Wir setzen uns dafür ein, freiwillige Leistungen für Kultur, Sport, Gemeinschaft und Zusammenhalt zu erhalten, weil sie das Leben in Kernstadt und Stadtteilen lebenswert machen.
Grund- und Gewerbesteuer werden mit Augenmaß geprüft und angepasst, sodass Belastungen für private Haushalte und Unternehmen sozial verträglich und wirtschaftlich tragfähig bleiben. Wenn es die Haushaltslage zulässt, sollen mittelfristig auch Entlastungen wieder möglich werden. Städtische Gebühren – etwa für Dorfgemeinschaftshäuser oder Friedhöfe – werden regelmäßig überprüft, um Kosten möglichst verursachungsgerecht umzulegen und starke Gebührensprünge nach langen Anpassungspausen zu vermeiden.
Wir wollen zusätzliche Einnahmen durch erneuerbare Energien aufbauen, um neue finanzielle Spielräume für die Stadt zu schaffen.
Wir wollen die laufenden Kosten städtischer Liegenschaften systematisch prüfen, senken und Strukturen effizienter organisieren.
Wetter leistet als Stadt enorm viel.
Rund 100 km² Stadtfläche, zehn Stadtteile, große Waldflächen, ein weit verzweigtes Straßennetz, mehrere Feuerwehrstandorte, Dorfgemeinschaftshäuser, Friedhöfe in allen Stadtteilen, Kindertagesstätten, Sportstätten, Verwaltungsstandorte, technische Infrastruktur, Wasser- und Abwassersysteme, öffentliche Gebäude und Einrichtungen – all das muss gebaut, betrieben, unterhalten, erneuert und finanziert werden. Diese Realität prägt die Finanzlage stärker als einzelne politische Entscheidungen.
Gleichzeitig steigen strukturelle Kosten dauerhaft: Personal, Energie, Bauunterhaltung, Pflichtaufgaben, Standards, gesetzliche Vorgaben. Einnahmen hingegen schwanken. Genau daraus entsteht der finanzielle Druck, unter dem kleine Städte stehen. Unsere Antwort darauf ist keine Schönfärberei und kein Wegducken, sondern Klarheit: Einnahmen stärken, Ausgaben steuern, Strukturen prüfen, Verantwortung übernehmen – ohne die Stadt kaputtzusparen.
Wir stehen für eine Finanzpolitik, die ehrlich ist, transparent bleibt und handlungsfähig macht. Pflichtaufgaben sichern. Freiwillige Leistungen schützen. Zukunft investieren.
Verlässlich in der Haushaltsführung. Verbunden mit Kernstadt und Stadtteilen. Verantwortlich gegenüber kommenden Generationen.
Ansprechpartner aus der Fraktion:
Harald Althaus, Gerd Nienhaus
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