Infrastruktur entscheidet über Alltag, Erreichbarkeit und wirtschaftliche Perspektiven – von Straßen und Brücken bis zur digitalen Infrastruktur wie dem Glasfaserausbau. Sie wirkt leise und langfristig. Gerade deshalb braucht sie klare Prioritäten, rechtzeitige Entscheidungen und einen langen Atem. Unser Anspruch ist es, aus Erfahrungen zu lernen und es künftig besser zu machen.
Was uns wichtig ist
Gesamtstädtisches Verkehrskonzept Wir wollen ein umfassendes Verkehrskonzept, das alle Verkehrsarten im Istzustand erfasst und sie realistisch mit den künftigen Möglichkeiten von ÖPNV, Rad-, Fuß- und Autoverkehr zusammendenkt.
Verlässliche Planung statt Aufschieben Gute Verkehrsplanung braucht Priorität und rechtzeitige Umsetzung, damit Entscheidungen nicht unter Zeit- oder Finanzdruck getroffen werden müssen.
Mobilität ohne Gegeneinander Wir stehen für eine Mobilität, bei der Verkehrsarten nicht um Flächen konkurrieren, sondern sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.
Neue B252 als Chance Wir wollen die neue B252 strategisch nutzen und die Entwicklung eines Gewerbegebiets an der B252 / K123 verantwortungsvoll prüfen und gestalten.
Dorf- und Stadtkerngestaltung Wir setzen auf verantwortliche Innenentwicklung durch Leerstandsvermeidung, Baulückenschließung und die Stärkung lebendiger Ortskerne.
Erhalt bestehender Infrastruktur Wir wollen die vorhandene Infrastruktur erhalten und bedarfsorientiert weiterentwickeln, um Investitionsstaus zu vermeiden.
Zweckverband Kommunaler Bauhof Wir wollen den Zweckverband gemeinsam mit Cölbe und Lahntal zukunftsfähig aufstellen und begonnene Ablaufoptimierungen konsequent fortsetzen.
Mobilität und Infrastruktur wirken über Jahre und Jahrzehnte.
Wer früh plant, hat später mehr Handlungsspielraum. Wo Prioritäten fehlen oder Entscheidungen aufgeschoben werden, entstehen Abhängigkeiten, die sich später nur schwer korrigieren lassen. Die aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der neuen Umgehungsstraße zeigen, wie wichtig vorausschauende Planung ist. Genau daraus ziehen wir unsere Konsequenzen.
Zur Infrastruktur gehört heute auch die digitale Anbindung.
Wir haben uns als SPD erfolgreich dafür eingesetzt, dass Wetter Teil des landkreisweiten Glasfaserausbaus ist. Unsere Gewerbebetriebe haben bereits in allen Gewerbegebieten Zugang zu Glasfaser. Für die Privathaushalte wird der Ausbau schrittweise bis 2028 erfolgen. Diesen erfolgreichen Kurs wollen wir verlässlich fortsetzen.
Unser Ziel ist eine Infrastrukturpolitik, die Zusammenhänge erkennt, rechtzeitig handelt und die Stadt als Ganzes im Blick behält. Mobilität endet nicht an der Stadtgrenze, wirtschaftliche Entwicklung nicht am Ortseingang. Verlässliche Planung, klare Verantwortung und der Wille, Dinge konsequent umzusetzen, schaffen die Grundlage für eine gute Zukunft in Wetter.
Ansprechpartner aus der Fraktion: Lucas Fischer, Thomas Dörr, Heike Göbeler
Infrastruktur, Verkehr und Wirtschaft
Verlässlich. Verbunden. Verantwortlich.
Infrastruktur entscheidet über Alltag, Erreichbarkeit und wirtschaftliche Perspektiven – von Straßen und Brücken bis zur digitalen Infrastruktur wie dem Glasfaserausbau. Sie wirkt leise und langfristig. Gerade deshalb braucht sie klare Prioritäten, rechtzeitige Entscheidungen und einen langen Atem. Unser Anspruch ist es, aus Erfahrungen zu lernen und es künftig besser zu machen.
Was uns wichtig ist
Wir wollen ein umfassendes Verkehrskonzept, das alle Verkehrsarten im Istzustand erfasst und sie realistisch mit den künftigen Möglichkeiten von ÖPNV, Rad-, Fuß- und Autoverkehr zusammendenkt.
Gute Verkehrsplanung braucht Priorität und rechtzeitige Umsetzung, damit Entscheidungen nicht unter Zeit- oder Finanzdruck getroffen werden müssen.
Wir stehen für eine Mobilität, bei der Verkehrsarten nicht um Flächen konkurrieren, sondern sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.
Wir wollen die neue B252 strategisch nutzen und die Entwicklung eines Gewerbegebiets an der B252 / K123 verantwortungsvoll prüfen und gestalten.
Wir setzen auf verantwortliche Innenentwicklung durch Leerstandsvermeidung, Baulückenschließung und die Stärkung lebendiger Ortskerne.
Wir wollen die vorhandene Infrastruktur erhalten und bedarfsorientiert weiterentwickeln, um Investitionsstaus zu vermeiden.
Wir wollen den Zweckverband gemeinsam mit Cölbe und Lahntal zukunftsfähig aufstellen und begonnene Ablaufoptimierungen konsequent fortsetzen.
Mobilität und Infrastruktur wirken über Jahre und Jahrzehnte.
Wer früh plant, hat später mehr Handlungsspielraum. Wo Prioritäten fehlen oder Entscheidungen aufgeschoben werden, entstehen Abhängigkeiten, die sich später nur schwer korrigieren lassen. Die aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der neuen Umgehungsstraße zeigen, wie wichtig vorausschauende Planung ist. Genau daraus ziehen wir unsere Konsequenzen.
Zur Infrastruktur gehört heute auch die digitale Anbindung.
Wir haben uns als SPD erfolgreich dafür eingesetzt, dass Wetter Teil des landkreisweiten Glasfaserausbaus ist. Unsere Gewerbebetriebe haben bereits in allen Gewerbegebieten Zugang zu Glasfaser. Für die Privathaushalte wird der Ausbau schrittweise bis 2028 erfolgen. Diesen erfolgreichen Kurs wollen wir verlässlich fortsetzen.
Unser Ziel ist eine Infrastrukturpolitik, die Zusammenhänge erkennt, rechtzeitig handelt und die Stadt als Ganzes im Blick behält. Mobilität endet nicht an der Stadtgrenze, wirtschaftliche Entwicklung nicht am Ortseingang. Verlässliche Planung, klare Verantwortung und der Wille, Dinge konsequent umzusetzen, schaffen die Grundlage für eine gute Zukunft in Wetter.
Ansprechpartner aus der Fraktion: Lucas Fischer, Thomas Dörr, Heike Göbeler
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