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Wahlprogramm und Kandidatenliste beschlossen

Am 29. November 2025 fand die Mitgliederversammlung der Wetter SPD im Bürgerhaus Unterrosphe statt. Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Parteimitglieder sowie parteilose Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Kommunalwahl, kamen zu einem gemeinsamen Frühstück zusammen.

Zu den Gästen zählte Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär und Vorsitzender der hessischen SPD. In seiner Begrüßung betonte er die zentrale Bedeutung der Kommunalpolitik für eine lebendige Demokratie vor Ort. Auch Georg Simonsky, Vorsitzender der SPD Marburg-Biedenkopf, hob hervor, wie gern er die „rote Hochburg“ Wetter besucht.

Wahlprogramm unter dem Motto „Verlässlich, Verbunden, Verantwortlich …gemeinsam stark für morgen“

Das Wahlkampfteam stellte den Entwurf des Wahlprogramms vor. Unter dem Motto „Verlässlich, Verbunden, Verantwortlich …gemeinsam stark für morgen“ will die Wetter SPD bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 erneut stärkste Kraft in der Stadt werden.

Fraktionsvorsitzender Harald Althaus erläuterte die drei Kernbotschaften des Slogans:

  • Verlässlich: Die Wetter SPD steht für verlässliche und stabile Politik sowie ehrliche Finanzentscheidungen. Pflichtaufgaben werden erfüllt, freiwillige Leistungen wie Angebote für Kinder und Senioren erhalten und Einnahmen verantwortungsvoll gesteigert, zum Beispiel durch erneuerbare Energien.
  • Verbunden: Die Wetter SPD stärkt weiterhin die Ortsbeiräte, Vereine und Bürgerbeteiligung, damit Entscheidungen transparent bleiben und die Menschen in Wetter und allen Stadtteilen aktiv mitgestalten können. Ziel ist ein gutes Leben für Jung und Alt.
  • Verantwortlich: Die Wetter SPD denkt Infrastruktur, Mobilität und Wirtschaft gemeinsam, vom Verkehrskonzept über neue Gewerbeflächen bis hin zu Vorsorge gegen Extremwetter und übernimmt damit Verantwortung für die Zukunft.

Das Wahlprogramm wird nun gemeinsam mit den Listenkandidatinnen und -kandidaten weiter ausgearbeitet.

29 Kandidierende für die SPD-Liste

Im Anschluss wurde der Vorschlag für die Kandidatenliste vorgestellt. Insgesamt 29 Personen haben sich bereit erklärt, für die Wetter SPD zu kandidieren, darunter 19 Parteimitglieder und 10 parteilose Bewerberinnen und Bewerber. Die Altersspanne reicht von 21 bis 74 Jahren, und nahezu alle Stadtteile sind vertreten. Die Liste bleibt wie gewohnt offen für Nichtmitglieder, die sich mit den Werten der Wetter SPD identifizieren. Der Listenvorschlag wurde einstimmig angenommen. Die Spitze der Liste
bilden Harald Althaus (Fraktionsvorsitzender), Astrid Wagner (Ortsvereinsvorsitzende
und Stadtverordnetenvorsteherin) und Uwe Kühnel (Erster Stadtrat).

Die weiteren Plätze belegen in folgender Reihenfolge: Heike Göbeler, Andreas W. Ditze,
Matthias Gnau, Lucas Fischer, Jan-Phillip Schröder, Anika Wolf, Gerd Nienhaus, Gretel
Kranz, Stefan Ronzheimer, Daniela Gnau, Michael Brühl, Rolf Weisenfeld, Thomas Dörr,
Naeem Iqbal, Jörg Balzer, Georg Schenk, Klaus Peter, Michael Schröder, Björn Kajewski,
Harald Ackermann, Christoph Krenz, Andrej Potokar, Jörg Weiershäuser, Benno Splieth,
Oliver Ziegler und Stephan Nienhaus.

Ortsvereinsvorsitzende Astrid Wagner bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme und
betonte: „Nur gemeinsam können wir für ein besseres Morgen arbeiten.“ Mit der
vorgestellten Liste macht die Wetter SPD den Bürgerinnen und Bürgern ein starkes
Angebot für das Stadtparlament. Besonders erfreut zeigte sich der Ortsverein darüber,
mit Michael Schröder aus Unterrosphe einen aussichtsreichen Spitzenkandidaten (Platz
17) für die Kreistagswahl präsentieren zu können. Ziel ist es, nach vielen Jahren wieder
eine starke Stimme aus Wetter im Kreis zu haben.

Die anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten, v. L.: Lucas Fischer, Thomas Dörr, Jan- Phillip Schröder, Gretel Kranz, Andreas Ditze, Gerd Nienhaus, Harald Althaus, Georg Schenk, Astrid Wagner, Heike Göbeler, Björn Kajewski, Uwe Kühnel, Michael Brühl und Anika Wolf.

Die anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten, v. L.: Lucas Fischer, Thomas Dörr, Jan-
Phillip Schröder, Gretel Kranz, Andreas Ditze, Gerd Nienhaus, Harald Althaus, Georg
Schenk, Astrid Wagner, Heike Göbeler, Björn Kajewski, Uwe Kühnel, Michael Brühl und
Anika Wolf.

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