Wie Wetter wirtschaftliche Entwicklung, Infrastruktur und Naturschutz künftig zusammendenkt, sollte auch in der Ausschussstruktur sichtbar werden. Deshalb hat die Wetter SPD-Fraktion für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 16. Juni 2026 einen Änderungsantrag zur Hauptsatzung eingebracht.
Konkret schlagen wir vor, den bisherigen Ausschuss für Bau und Umwelt künftig Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Naturschutz zu nennen. Der bisherige Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur, Soziales und Fremdenverkehr soll künftig ohne den Bereich Fremdenverkehr fortgeführt werden. Der Themenbereich Fremdenverkehr soll dem neu benannten Ausschuss zugeordnet werden.
Aus unserer Sicht beschreibt diese neue Bezeichnung präziser, worum es in der kommunalpolitischen Praxis geht. Viele Entscheidungen sind nicht nur „Bau“. Sie betreffen wirtschaftliche Entwicklung, Standortfragen, Erreichbarkeit, Flächenentwicklung, Straßen, öffentliche Einrichtungen, Klimaanpassung und Naturschutz. Genau diesen Zusammenhang wollen wir sichtbarer machen.
Wetter braucht wirtschaftliche Entwicklung, eine gut erhaltene und leistungsfähige Infrastruktur sowie einen Naturschutz, der konkret, planbar und wirksam mitgedacht wird. Dieser Dreiklang trägt aus unserer Sicht weiter als der bisherige Begriff „Bau“.
Gerade bei Infrastruktur sollten wir die öffentliche Debatte stärker danach führen, was Wetter in Zukunft braucht. Straßen, öffentliche Gebäude, Schutz vor Starkregen, Hitzebelastung, Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Entwicklung hängen enger zusammen, als es der bisherige Ausschussname vermuten lässt.
Auch der Themenbereich Fremdenverkehr passt aus unserer Sicht sachnäher in diesen Zusammenhang. Hinter dem etwas älteren Begriff stehen heute sehr aktuelle Fragen: Tourismus, Naherholung, Gastronomie, Standortattraktivität, regionale Wertschöpfung, Wege, Infrastruktur und Wirtschaftsförderung.
Weil es sich um eine grundlegende Umstellung der Ausschussstruktur handelt, haben wir beantragt, den Antrag vor der Entscheidung in der Stadtverordnetenversammlung in allen drei betroffenen städtischen Ausschüssen zu beraten: im Haupt- und Finanzausschuss, im Ausschuss für Bau und Umwelt sowie im Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur, Soziales und Fremdenverkehr.
Wir werben bei den beiden anderen Fraktionen um Zustimmung. Uns geht es nicht um eine bloße Umbenennung, sondern um ein klares politisches Signal: Stadtentwicklung muss wirtschaftliche Chancen, tragfähige Infrastruktur und ökologische Verantwortung gemeinsam denken.
Wie bewerten Sie den Vorschlag? Ist „Wirtschaft, Infrastruktur und Naturschutz“ aus Ihrer Sicht die passendere Bezeichnung? Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne in die Kommentare.
Mehr Fokus auf Wirtschaft, Infrastruktur und Natur
Wie Wetter wirtschaftliche Entwicklung, Infrastruktur und Naturschutz künftig zusammendenkt, sollte auch in der Ausschussstruktur sichtbar werden. Deshalb hat die Wetter SPD-Fraktion für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 16. Juni 2026 einen Änderungsantrag zur Hauptsatzung eingebracht.
Konkret schlagen wir vor, den bisherigen Ausschuss für Bau und Umwelt künftig Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Naturschutz zu nennen. Der bisherige Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur, Soziales und Fremdenverkehr soll künftig ohne den Bereich Fremdenverkehr fortgeführt werden. Der Themenbereich Fremdenverkehr soll dem neu benannten Ausschuss zugeordnet werden.
Aus unserer Sicht beschreibt diese neue Bezeichnung präziser, worum es in der kommunalpolitischen Praxis geht. Viele Entscheidungen sind nicht nur „Bau“. Sie betreffen wirtschaftliche Entwicklung, Standortfragen, Erreichbarkeit, Flächenentwicklung, Straßen, öffentliche Einrichtungen, Klimaanpassung und Naturschutz. Genau diesen Zusammenhang wollen wir sichtbarer machen.
Wetter braucht wirtschaftliche Entwicklung, eine gut erhaltene und leistungsfähige Infrastruktur sowie einen Naturschutz, der konkret, planbar und wirksam mitgedacht wird. Dieser Dreiklang trägt aus unserer Sicht weiter als der bisherige Begriff „Bau“.
Gerade bei Infrastruktur sollten wir die öffentliche Debatte stärker danach führen, was Wetter in Zukunft braucht. Straßen, öffentliche Gebäude, Schutz vor Starkregen, Hitzebelastung, Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Entwicklung hängen enger zusammen, als es der bisherige Ausschussname vermuten lässt.
Auch der Themenbereich Fremdenverkehr passt aus unserer Sicht sachnäher in diesen Zusammenhang. Hinter dem etwas älteren Begriff stehen heute sehr aktuelle Fragen: Tourismus, Naherholung, Gastronomie, Standortattraktivität, regionale Wertschöpfung, Wege, Infrastruktur und Wirtschaftsförderung.
Weil es sich um eine grundlegende Umstellung der Ausschussstruktur handelt, haben wir beantragt, den Antrag vor der Entscheidung in der Stadtverordnetenversammlung in allen drei betroffenen städtischen Ausschüssen zu beraten: im Haupt- und Finanzausschuss, im Ausschuss für Bau und Umwelt sowie im Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur, Soziales und Fremdenverkehr.
Wir werben bei den beiden anderen Fraktionen um Zustimmung. Uns geht es nicht um eine bloße Umbenennung, sondern um ein klares politisches Signal: Stadtentwicklung muss wirtschaftliche Chancen, tragfähige Infrastruktur und ökologische Verantwortung gemeinsam denken.
Quelle: Änderungsantrag zur Hauptsatzung: Ausschussbezeichnungen und Zuordnung Fremdenverkehr (PDF)
Wie bewerten Sie den Vorschlag? Ist „Wirtschaft, Infrastruktur und Naturschutz“ aus Ihrer Sicht die passendere Bezeichnung? Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne in die Kommentare.
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